Das (erste) Weihnachten mit Baby | 11 Tipps & Tricks

Das (erste) Weihnachten mit Baby | 11 Tipps & Tricks

11 Tipps für das erste gemeinsame Weihnachten mit deinem Baby

Das erste Weihnachten mit dem Nachwuchs ist etwas ganz Besonderes. Weihnachten ist das Fest der Liebe und das Fest der Familie. Um so aufregender ist es das erste Weihnachten zusammen mit deinem Baby zu feiern. Dein Säugling hat schon jetzt einen festen Platz im Herzen aller Familienmitglieder. Weihnachten ist eine sehr besinnliche Zeit, in der die Familie zusammen rückt. Natürlich möchtest du, dass das erste gemeinsame Weihnachten perfekt wird. Wenn du die folgenden Tipps beachtest, wird das erste Weihnachten mit deinem Baby entspannt ablaufen.

Achte natürlich auch unbedingt darauf, die diesjährigen Corona-Regelungen zu beachten.

1. Gönne deinem Baby Ruhephasen

Nicht nur du als Mutter oder Vater bist aufgeregt das erste Weihnachten mit deinem Baby zu verbringen. Auch deine Familienangehörigen können es kaum abwarten dein Kind kennenzulernen. Jeder deiner Familienmitglieder freut sich auf dein Baby. Alle wollen es schmusen, halten und mit ihm spielen. Als Elternteil kennst du die Bedürfnisse deines Babys doch am besten. Achte auf die Signale die dein Baby sendet. Für deinen kleinen Schatz sind die vielen neuen Gesichter und Eindrücke sehr aufregend und ungewohnt. Gebe ihm deshalb unbedingt die benötigten Ruhephasen. Nimm dein Kind dazu mit in ein anderes Zimmer und versuche seine Schlafphasen trotz Weihnachten einzuhalten. Du schaffst somit eine vertraute und sichere Atmosphäre für dein Baby.

2. Es muss nicht alles perfekt sein

Auch wenn es das erste Weihnachten mit dem Nachwuchs ist, muss dennoch nicht alles perfekt sein. Dein Kind ist im ersten Jahr noch zu klein um sich später daran erinnern zu können. Lass dich nicht unter Druck setzen und gebe Aufgaben ab. Natürlich möchtest du auch vor deiner Familie einen guten Eindruck hinterlassen.

Bist du gestresst, überträgt sich das auf dein Baby. Bleibe deshalb entspannt und genieße die Weihnachtszeit. Es ist okay, wenn nicht alles perfekt ist. Möchtest du trotzdem das Weihnachtsfest in deinem Haus ausrichten, beginne frühzeitig mit der Planung. Schreibe dir To-do-Listen und arbeite die Aufgaben nacheinander ab. Scheue dich nicht auch andere Familienmitglieder in die Planung mit einzubeziehen. Sie können dir helfen das Essen zuzubereiten oder auch den Weihnachtsbaum zu dekorieren.

3. Die Wahl des Geschenkes für dein Baby

Omas, Opas, Tanten, Onkel und alle anderen Familienangehörigen freuen sich auf das neue Baby in der Familie. Um so großzügiger wollen sie es an Weihnachten beschenken. Stelle deshalb Regeln auf was die Geschenke betrifft. Schreibe eine Liste mit Dingen, die dein Kind noch dringend benötigt und leite diese an deine Verwandtschaft weiter.

Du riskierst ansonsten, dass dein Baby mit Geschenken überhäuft wird, die es nicht benötigt oder gar schon hat. Zu viel neues Spielzeug auf einmal könnte dein Kind zudem überfordern. Packe deshalb einen Teil des geschenkten Spielzeuges noch weg und tausche es nach und nach aus. Dein Baby kann sich so länger an den Geschenken erfreuen und wird nicht überfordert.

4. Kleide dich und dein Baby bequem

Obwohl es verlockend ist dein Baby für das erste Weihnachten festlich anzuziehen wird dein Baby es vermutlich nicht mögen. Erspare dir unnötigen Stress, indem du deinem Kind ein bequemes Weihnachtsoutfit anziehst. Dein Baby soll sich an Weihnachten wohlfühlen. Stillst du noch ist es gut, wenn auch du dir ein bequemes Outfit anziehst. Es gibt nichts Ungemütlicheres, als an dem Weihnachtsabend in Stress zu geraten, weil dein Outfit nicht still-gerecht ist.

5. Sei gut vorbereitet

Es kann nicht schaden früh mit der Planung anzufangen. Schiebe den Geschenke-Kauf nicht auf die letzte Minute. Weihnachtsgeschenke können auch schon 3 Monate im Voraus gekauft werden. Vor allem, wenn dein Baby an Weihnachten erst ein paar Tage oder Wochen alt ist, sollte das Fest der Liebe besonders besinnlich und entspannt für dich und deine Familie ablaufen.

Neuer Familienzuwachs ist aufregend genug. Schreibe dir Einkaufslisten. Überlege dir im Vorfeld, was es zu essen geben soll und ob du selbst kochen möchtest. Eventuell kann dir diese Aufgabe ein Familienmitglied abnehmen. Am Ende geht es darum, die Zeit mit deiner Familie zu verbringen. Eventuell kann die Dekoration dieses Jahr etwas kleiner ausfallen?

6. Plane den Familienbesuch

Plane den Familienbesuch für die Weihnachtstage im Voraus. Achte darauf dein Baby nicht zu überfordern. Es wird viele Familienmitglieder geben, die sich auf deinen Nachwuchs freuen und es kaum abwarten können ihn endlich kennenzulernen. Je nach Familienzugehörigkeit ist es aber vollkommen okay, den engsten Kreis etwas zu reduzieren. Dein Baby benötigt seine Ruhephasen und sollte nicht von Arm zu Arm gereicht werden. Auch für dich als Mutter oder Vater ist es anstrengend dein Kind an zu viele Verwandte gleichzeitig abzugeben. Es benötigt Zeit bis Vertrauen aufgebaut ist. Erzwinge an den Weihnachtsfeiertagen nichts.

7. Koche für dein Baby im Voraus

Je nachdem wie alt dein Kind an Weihnachten ist, ergibt es eventuell Sinn seinen Brei schon im Vorfeld zu kochen. Du kannst den Weihnachtsbrei dann einfach einfrieren und auftauen, sobald du ihn benötigst. Das erspart dir Stress an den Feiertagen und zusätzlich einiges an Zeit. Alternativ kannst du natürlich auch auf gekauften Brei wie z. B. von yamo zurückgreifen. Bei yamo wird die Bio-Babynahrung sogar direkt an deine Tür geliefert – praktisch, oder?

Isst dein Kind schon am Elterntisch mit, musst du dir keine Sorgen machen! Für dein Baby ist neue Nahrung spannend. Es wird daher begeistert am Weihnachtstisch mitessen. Achte nur darauf, dass die Mahlzeiten für dein Baby nicht zu stark gewürzt sind.

8. Räume Gefahren außer Reichweite

Schalen gefüllt mit allerlei Weihnachtsleckereien gehören einfach zu dem Familienfest dazu. Vergesse aber nicht, dass du jetzt einen kleinen Entdecker im Haus hast. Vor allem, wenn sich dein Kind schon alleine fortbewegen kann, muss alles was gefährlich sein könnte außer Reichweite gebracht werden. Nüsse gehören zu Weihnachten dazu, sind aber besonders gefährlich, wenn sie in die kleinen Finger deines Kindes geraten. Räume deshalb alles außer Reichweite deines Babys. Mandarinen dagegen eignen sich super als Dekoration. Selbst wenn dein Kind eine Mandarine in die Hand bekommt, kann dabei nicht viel passieren. Sie sind groß genug, dass sie dein Kind greifen kann und sich nicht im Ganzen in den Mund stecken kann.

Plätzchen sollten ebenfalls nicht in Reichweite deines Kleinkindes stehen. Verzichte auf lange Tischdenken, an denen dein Kind ziehen könnte. Obwohl echte Kerzen am Weihnachtsbaum schön aussehen, solltest du sie dieses Jahr gegen elektrische austauschen. Echte Kerzen sind eine zu große Gefahr, wenn ein Kleinkind im Haus ist. Grundsätzlich solltest du dein Kind aber natürlich sowieso nie unbeaufsichtigt lassen.

9. Plane die Reise zur Verwandtschaft

Eventuell kommt deine Verwandtschaft nicht zu dir nach Hause, sondern du machst dich an Weihnachten zusammen mit deinem Nachwuchs auf den Weg zu deiner Familie. Vor allem, wenn die Reise zu deiner Familie länger dauert, solltest du für alles vorbereitet sein. Am besten eignet es sich mit dem Auto zu verreisen. Du kannst alles ins Auto packen und hast somit alles griffbereit.

Für eine lange Autofahrt benötigst du ausreichend Ersatzkleidung und Windeln für dein Baby. Packe zudem ausreichend Wasser und Verpflegung mit ins Auto. Es kann sein, dass du in einen Stau gerätst und die Autofahrt länger als erwartet dauert. Die Reise wird auch für deinen kleinen Schatz aufregend werden. Packe deshalb unbedingt sein Lieblingskuscheltier und andere vertraute Dinge ein. Dein Baby lernt die Welt gerade erst kennen. Um so wichtiger sind Beständigkeit und Vertrautheit. Dein Nachwuchs sollte sich auch in fremder Umgebung wie zu Hause fühlen. Es empfiehlt sich übrigens schon zwei bis drei Tage vor den Feiertagen anzureisen. Du kannst damit lange Staus vermeiden.

10. Achte auf den Weihnachtsbaum

Kann dein Kind schon krabbeln wird es vom Weihnachtsbaum magisch angezogen werden. Dieser glitzert und funkelt und hat damit eine unglaubliche Anziehungskraft auf dein Kind. Ein guter Tipp ist eine Art Gitter um den Weihnachtsbaum aufzubauen. Alternativ kannst du einen kleineren Baum auch auf einen Tisch stellen, sodass dein Nachwuchs nicht dran kommt. So verhinderst du, dass dein Kind an dem Schmuck oder gar an einem der Zweige ziehen kann und der Baum zur Gefahr wird.

Erkunde den Weihnachtsbaum zusammen mit deinem Kind. Nehme es hoch und lasse ihn den Baum streicheln und fühlen. Dein Kleinkind lernt so den Geruch der Tannennadeln kennen und lernt wie sich ein Weihnachtsbaum anfühlt.

11. Der Kirchenbesuch

Überlege dir im Vorfeld gründlich, ob es sinnvoll ist, deinen Säugling an Weihnachten mit in die Kirche zu nehmen. Manche Orte und Gemeinden bieten auch spezielle Kindergottesdienste an. Ansonsten empfiehlt es sich schon früh in die Kirche zu gehen und einen Gottesdienst abzupassen bei dem dein Kind entweder schläft oder ausgeruht ist. Eventuell möchte jemand aus deiner Familie nicht in die Kirche und kann in der Zeit des Gottesdienstes auf dein Baby aufpassen.

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